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Lieferketten
Schmutziges Kupfer

Der Hamburger Metallkonzern Aurubis wurde 2024 mit dem deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Nun aber steht er im Verdacht, beim Kupferabbau in Peru und Mexiko Menschenrechte und Umweltstandards zu verletzen. Das Hilfswerk Misereor und andere stellen unangenehme Fragen.
von Knut Henkel vom 08.03.2026
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Vergiftetes Grundwasser, verseuchte Böden: Die Bergbausiedlung Puerto Huarmey aus der Luft (Foto: Francisco Vigo for Misereor)
Vergiftetes Grundwasser, verseuchte Böden: Die Bergbausiedlung Puerto Huarmey aus der Luft (Foto: Francisco Vigo for Misereor)

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Eigentlich sollte das Mitte Februar eine rundum positive Hauptversammlung für Toralf Haag werden, den Vorstandsvorsitzenden von Europas größter Kupferhütte, der Aurubis AG. Das Unternehmen ist gut aufgestellt. Aurubis schreibt schwarze Zahlen: Pro Aktie gibt es in diesem Jahr eine Dividende von 1,60 Euro. Als Multimetallproduzent hat sich Aurubis auf dem Weltmarkt etabliert. Und, so erklärte Haag der Aktionärsversammlung, man tue alles, um den CO2-Fußabdruck zu verkleinern. Verstärkt würden regenerative Energien genutzt. 2024 erhielt das Unternehmen den deutschen Nachhaltigkeitspreis.

Wenn da nicht diese Störenfriede unter den Aktionären gewesen wären, die Haag mit ihrer Kritik konfrontierten: Das Unternehmen mit rund 18 Milliarden Euro Umsatz muss sich aktuell mit gleich drei Beschwerden wegen

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