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Aufgefallen
Maklerin für den Frieden

Die angesehene Geschäftsfrau Catherine Samba-Panza scheint die letzte Hoffnung für die kriegszerstörte Zentralafrikanische Republik
von Thomas Seiterich vom 14.02.2014
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Catherine Samba-Panza bekennt sich als Christin. Doch sie wird von den Konfliktparteien als neutral wahrgenommen. Deshalb wurde die Unparteiische Ende Januar zur Interimspräsidentin für ein Jahr in der von Krieg und Plünderung zerstörten Zentralafrikanischen Republik (ZAR) gewählt. Die mutige 59-Jährige ist gleichsam die letzte Hoffnung ihrer unglücklichen Nation.

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