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Der dornige Weg des Franziskus

Nach seiner deutlichen Abrechnung mit der römischen Kurie benötigt der Papst energische Verbündete. Doch die sind kaum in Sicht
von Thomas Seiterich vom 16.01.2015
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Mit einem Donnerschlag beendete Papst Franziskus sein dynamisches erstes Gesamtjahr als Skipper auf dem Schiff »römische Kirche«. So scharf wie kein Papst zuvor geißelte der Argentinier den Klerikalismus und »die fünfzehn geistlichen Krankheiten der Kurie« – darunter »geistlichen Alzheimer«, Eitelkeit sowie Doppelleben.

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