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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 1/2014
Der Inhalt:

Zukunft für die East Side Gallery

vom 17.01.2014
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Der Direktor der Stiftung Berliner Mauer, Axel Klausmeier, will die weltberühmte East Side Gallery am Berliner Spreeufer unter das Dach seiner Stiftung holen. Damit folgt er einem Wunsch des Senats und die Zukunft des Kunstwerkes wäre gesichert. Das längste erhaltene Teilstück der Mauer wurde auf 1,3 Kilometern von 118 Künstlern aus aller Welt bemalt. Als Mahnmal für Frieden und Versöhnung steht es für die Hoffnungen und die Freude, die kurz nach dem Mauerfall überall zu spüren waren. Es gilt als die längste dauerhafte Open-air-Galerie der Welt. Im letzten Jahr ließ ein Investor für ein Luxuswohnungs-Projekt Segmente der denkmalgeschützten Mauer mit Genehmigung der Behörden abreißen. Tausende protestierten.

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