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Aufgefallen: Ernst Grube
Warum Antifaschismus gemeinnützig ist

Ernst Grube überlebte als Kind Theresienstadt. Die Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes unterstützte ihn und seine Familie nach der Befreiung. Heute setzt er sich für die Organisation ein.
von Nana Gerritzen vom 14.09.2026 Vorgelesen von einer künstlichen Stimme.
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Holocaust-Überlebender und Antifaschist: Ernst Grube. (Foto: pa/SZ Photo/Catherina Hess)
Holocaust-Überlebender und Antifaschist: Ernst Grube. (Foto: pa/SZ Photo/Catherina Hess)

Ernst Grube hat eine klare Vorstellung davon, was der Allgemeinheit nützt. Anfang September hat der 93-jährige Holocaust-Überlebende einen offenen Brief geschrieben. Anlass ist ein Streit, der ihn persönlich betrifft: Die »Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)« gerät wegen ihres Engagements gegen die AfD unter Druck. Das Berliner Finanzamt prüft, ob die Vereinigung weiterhin gemeinnützig ist.

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