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von Doris Weber vom 29.05.2014
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sie hat Schluss gemacht, einfach so, per Handy. Habe keine Lust mehr, schrieb sie in der SMS. Der junge Mann ist fassungslos. Tränen rollen über seine Wangen. Warum?, fragt er zurück.
Sie antwortet nicht. Hat ihn einfach gelöscht. Ex und hopp.

Unsere Zeit ist schnellsterbig – nicht schnelllebig, das sehen wir am deutlichsten in unserem
Umgang mit Beziehungen. So wie dem jungen Mann widerfährt es vielen Menschen. Vielleicht schrieb deshalb der Münchner Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer das Buch: »Dran bleiben«. Dranbleiben ist demnach eine Haltung in einer guten Beziehung, die sich um gelingenden Austausch bemüht, in der beide Partner sich im Geben und Nehmen üben und um eine ausgewogene Mischung von Entgegenkommen und Wehrhaftigkeit ringen. In der Bibel heißt es im Hohen Lied

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