Unterm Brennglas …
Kuba
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Am 17. Dezember 2014 gaben US-Präsident Barack Obama und der kubanische Präsident Raul Castro die »Normalisierung« der Beziehungen zwischen den USA und Kuba bekannt. Ein von beiden Ländern vereinbartes Abkommen beinhaltet als ersten Schritt der Annäherung die Freilassung politischer Gefangener. Später sollen auch Handel, Reisen und Geldverkehr zwischen beiden Ländern erleichtert werden. Auch will Obama mit dem US-Kongress über eine Aufhebung des 1962 gegen Kuba verhängten Handelsembargos beraten. 1961 hatte US-Präsident Dwight D. Eisenhower als Reaktion auf Kubas kommunistische Revolution die diplomatischen Beziehungen beider Länder beendet.
In der Berichterstattung der deutschen Medien über die Annäherung zwischen den USA und Kuba wird Kuba vorwiegend als undemokratischer Terrorstaat dargestell
Florian Zollmann
lehrt
und forscht als Dozent für
Medienwissenschaften an der Liverpool Hope University
in England. Zu seinen
Schwerpunkten gehören:
Kriegsberichterstattung,
internationale Beziehungen
und Propaganda.




