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Heilsames Handauflegen

von Markus Dobstadt 30.01.2014
»Wie können die Kirchen neue, fantasievolle Formen finden, um die Menschen anzusprechen?« Unsere Leserfrage nehmen wir zum Anlass für eine Artikelserie. Teil fünf: Ein Heilungsgottesdienst in Wiesbaden mit Salben, Segnen und Handauflegen. Markus Dobstadt hat ihn besucht und erzählt, was er erlebte. – Und welche besonderen Gottesdienste kennen Sie? Schreiben Sie uns
Dass sich Christen um Heilung bemühen, etwa durch Handauflegen,  ist eine urchristliche Tradition, schon Jesus habe geheilt, sagt die Wiesbadener Pfarrerin Rosemarie Wiegand, doch habe er die Heilung nicht nur auf den Körper bezogen, sondern Körper, Seele und Geist als Einheit gesehen (Foto: PA/Godong)
Dass sich Christen um Heilung bemühen, etwa durch Handauflegen, ist eine urchristliche Tradition, schon Jesus habe geheilt, sagt die Wiesbadener Pfarrerin Rosemarie Wiegand, doch habe er die Heilung nicht nur auf den Körper bezogen, sondern Körper, Seele und Geist als Einheit gesehen (Foto: PA/Godong)

Leserinnen-Frage von Margret Hillers, Frankfurt: Mich würde interessieren, welche besonderen Gottesdienstformen es in den Kirchen gibt.

Sonntagabend in der Kirche der evangelischen Gemeinde Kloppenheim, einem Stadtteil Wiesbadens. In der ersten Reihe sitzt Pfarrerin Rosemarie Wiegand. Sie ist etwas nervös, denn an diesem Abend hat sie mit ihrer Gemeinde etwas Besonderes vor. Zum allerersten Mal bietet sie einen Heilungsgottesdienst mit »Salben, Segnen und Handauflegen« an. Ich sitze auch in der Kirche und bin neugierig, wie viele Gläubige ihn besuchen werden. Zufällig schmerzt in diesen Tagen mein Rücken.

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