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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2017
Was Menschen wirklich brauchen
Ein Gespräch mit dem Soziologen Hartmut Rosa über die Sehnsucht nach Resonanz
Der Inhalt:

In Indien bei den Santal

von Barbara Brüning vom 22.12.2017
Der Freundeskreis Ghosaldanga und Bishnubati unterstützt Ureinwohner

Jedes Jahr im Advent sind Marianne Pal Chowdhury sowie Hedwig und Ulrich Oser mit ihren Gedanken schon in Indien. Seit 2007 besuchen die Mitglieder des Freundeskreises Ghosaldanga und Bishnubati stets im Januar die beiden Dörfer Ghosaldanga und Bishnubati. Sie liegen 150 Kilometer nordöstlich von Kalkutta.

Die Bewohner der beiden Dörfer sind Santal, Ureinwohner, die als Jäger und Sammler schon lange vor den Hindus in Indien lebten. In der indischen Gesellschaft stehen sie als »Unberührbare« auf der untersten Stufe der Hierarchie. Sie leben am Rande der Gesellschaft in Dörfern, die kaum jemand auf Dauer verlässt und in die praktisch keine Fremden kommen. Nur die Stammessprache wird dort gesprochen.

Die Amtssprache Bengali lernen die Kinder nun in einer privaten Grundschule neben ihrer

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