Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2016
Warum ich (nicht) bete
Der Inhalt:

Wer betet, wenn »es« betet?

von Michael Von Brück vom 16.12.2016
Was ist eigentlich Beten? Eine kleine Anleitung zu Kontemplation und Meditation
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Der Egozentrismus spaltet das menschliche Bewusstsein und fragmentiert die Selbsterfahrung. Der Mensch verliert die Haltung der Aufmerksamkeit. Er ist nicht vom Geist ergriffen, sondern projiziert ständig Wünsche auf die Wirklichkeit. Diese Fehlhaltung macht ihn aggressiv und unzufrieden. Eine Folge davon ist, dass der Mensch nicht mehr im Rhythmus mit dem Einen lebt, sondern Disharmonie erzeugt. Um wieder in Kontakt mit dem »Rhythmus Gottes« zu kommen, um empfangsbereit für die Wirklichkeit des Ganzen zu werden, betet der Mensch. In allen Kulturen, in allen Traditionen. Im Gebet öffnet sich der Mensch dem Geheimnis der Wirklichkeit.

Aber wer ist es eigentlich, der oder die betet beziehungsweise meditiert? Paulus verwendet im Galaterbrief eine rätselhafte Formulierung, wenn er schreibt: »Nicht m

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.