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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2016
Warum ich (nicht) bete
Der Inhalt:

»Weil ich mich dann sicher fühle«

von Renate Raake vom 16.12.2016
PFplus

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Warum ich bete? Für mich gibt es immer einen Anlass. Einfach einmal danken für den Tag oder die Nacht, für das heile Ankommen, wenn ich mit dem Auto unterwegs war, für meine Familie ... Immer wieder erfahre ich von Menschen, was sie bedrückt: im Beruf oder der Familie, beim Tod eines lieben Menschen etwa. Da bete ich auch im Büro für sie, dass Er ihnen beisteht und sie tröstet. Ich bin überzeugt, dass Gott meine Gebete auch ohne laute Worte versteht. Oft nehme ich auch die Probleme von der Arbeit und die Sorgen anderer mit nach Hause. Sie beschäftigen mich dann mitten in der Nacht, dann bete ich zu Gott, bringe alles vor ihn und bitte ihn um Rat und Hilfe. Meistens kann ich wieder einschlafen – wahrscheinlich weil ich die Probleme an ihn abgegeben habe. Ja, das ist es wohl: Ich bete, weil ich mich dann sicher und gut fühle. Ich habe das Gefühl, mit einem »Vertrauten« darüber gesprochen zu haben.

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