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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2013
Da sein, wo die Wunden der Welt sind
Der Inhalt:

Der Aufstand der Priester

von Britta Baas vom 20.12.2013
Katholische Kirchenreform geschieht nicht mehr allein von unten. Jetzt will sie auch der Klerus. Der neue Papst gibt Rückendeckung
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Was so ein Papstwechsel nicht alles bewirken kann: Seit Franziskus von Rom aus die römische Weltkirche regiert, weht ein neuer Wind. Das Katholische steht plötzlich nicht mehr für Statik, sondern für Dynamik. Von Aufbruch ist die Rede, von Dialog und Gerechtigkeit. Und so ist es jetzt en vogue, mit dem innovativen Papst gegen Beton-Bischöfe zu argumentieren. Weltweit. Besonders aber in der deutschsprachigen Kirche.

Das Katholische kannte bislang den Protest derer »von unten« gegen »die da oben«. Gemäß der Aufteilung der katholischen Menschheit in »Laien« und »Priester« waren es Laienbewegungen, die auf die Installierung eines synodalen Prinzips und eine transparente Machtausübung pochten.

Als die Bewegung Wir sind Kirche