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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2009
Die neue Kälte
Die Solidarität mit den Armen steht auf dem Spiel
Der Inhalt:

Neue Gesichter der Not

von Andreas Hugentobler-Alvarez vom 18.12.2009
Weltweit werden die Armen aus dem Blickfeld verdrängt. Deshalb ist die Befreiungstheologie bitter nötig
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Die Zahl der Hunger Leidenden stieg 2009 auf über eine Milliarde. Sie nahm damit seit Beginn der aktuellen Ernährungskrise um 150 Millionen zu. Alle fünf Sekunden stirbt ein Kind an den Folgen des Hungers. In einer Welt, die genügend Nahrungsmittel für alle produziert, ist dies ein politischer Skandal!

Es ist ein Zeichen unserer Zeit, dass es uns nicht schwerfällt, zahlreiche weitere Beispiele zu nennen, um die Aktualität und Bedeutung einer aktiven Parteinahme für die Armen zu untermauern. Solange Hunger, Armut, Unterdrückung und vorzeitiger Tod vieler Menschen bei gleichzeitiger schwindelerregender Konzentration von Reichtum in den Händen weniger Fakt ist, besitzen die Befreiungstheologien ihre volle Existenzberechtigung. Dabei gilt es, in Erinnerung zu rufen, dass die Befreiungstheologie kein