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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2009
Die neue Kälte
Die Solidarität mit den Armen steht auf dem Spiel
Der Inhalt:

Der alte Gott-Mensch

von Hartmut Meesmann vom 18.12.2009
Was wäre wenn ... Weihnachten einmal anders gedacht
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Am Fest der Geburt Jesu wird man vielerorts in den Predigten wieder eine »Pausbäckchen-Theologie« hören. Gefeiert wird das göttliche Kind. Stehen wir nicht staunend vor einem großen Geheimnis? Dass Gott in einem reinen und unschuldigen Baby Mensch wurde?

Ja, wie denn sonst, bitte schön? Ins Leben tritt der Mensch im Normalfall immer als Winzling. Was ist daran so außergewöhnlich? Mich regen diese Verklärungen auf.

Ja, ja, ich weiß: An Weihnachten feiern die meisten Menschen ihr eigenes inneres Kind: die Sehnsucht nach dem Paradies, nach dem reinen Glück; den Wunsch, dass die Welt anders wäre, als sie ist – freundlicher, harmonischer und leidfreier. Die Menschen feiern ihre tiefe Sehnsucht nach Geborgenheit und Vertrauen. Für die dann letztlich auch Gott steht. Ni