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Das Glück der Unerreichbarkeit

von Mathias Weis vom 19.12.2008
Wie E-Mails und Handys die Menschen in die Falle treiben, aber auch mehr Lebensgenuss bringen können. Fragen an die Kommunikationswissenschaftlerin Miriam Meckel
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Publik-Forum: Frau Meckel, in Ihrem Buch beschreiben Sie Wege aus der Kommunikationsfalle. Wer treibt wen in die Falle?

Miriam Meckel: Ich glaube, jeder sich selbst, und zwar mithilfe der modernen Kommunikationsmittel. Der Einsatz von Handys oder BlackBerrys für mobile E-Mails ist ja etwas, das man selber bestimmen kann. Aber die Menschen sind irgendwie nicht in der Lage, das immer zu ihrem Besten zu bestimmen. Sie neigen gelegentlich dazu, sich in Abhängigkeit von diesen Technologien zu begeben. Und das führt in die Falle.

Publik-Forum: Sie beschreiben Situationen an Flughäfen und in Hotel-Lobbys. Ist das ein Problem von Besserverdienern oder geht es auch Normalbürger an?

Meckel: Vor zwei oder drei Jahren hätte ich gesagt: Das gilt nur für eine Welt der Besserverdiener, der

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