Zur mobilen Webseite zurückkehren

Bischof im Hungerstreik

von Klaus Hart vom 21.12.2007
Luiz Flavio Cappio will die Zerstörung eines Flusses stoppen - und fordert damit die brasilianische Regierung heraus
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Der Oberhirte aus dem abgelegenen Nordostbrasilien sagt: »Notfalls gebe ich mein Leben für das Volk und den Fluss.« Seitdem rollt eine Welle der Solidarität durch Brasilien. Ende November begann Bischof Luiz Cappio mit seinem Hungerstreik in der Stadt Sobradinho. Nach 15 Tagen Hunger kam ein erster Erfolg: Mit einstweiliger Verfügung stoppte das Bundesregionalgericht in Brasilia die Bauarbeiten der Armee für das vom Bischof, den Fischern und den Campesinos bekämpfte, gigantische Flussumleitungsprojekt. Reaktion des erschöpften Cappio: »Gott und der Solidarität sei Dank!« Doch Brasiliens Regierung Lula pfeift auf den Gerichtsbeschluss. Die Armee baut weiter.

Die Südamerika-Werke Adveniat und Misereor sind solidarisch. Beide unterstützen den befreiungstheologischen Bischof schon lange.

Mitten im Advent rüttelte Dom Luiz Bra

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.
Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...