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»Etwas Verrücktes tun«

von Irene Dänzer-Vanotti vom 20.12.2002
Sie war eine verliebte Novizin - und hatte in Pakistan eine entscheidende Begegnung im Fahrstuhl. Fragen an die Ärztin und Ordensfrau Ruth Pfau
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Publik-Forum: Frau Dr. Pfau, Sie nennen Ihre Arbeit immer Ihre große Liebe. Und der Augenblick, in dem Sie entschieden, angesichts unbeschreiblichen Elends in einer Aussätzigen-Siedlung in Karachi zu bleiben, ist für Sie der Moment, in dem Ihre Lebensfäden zusammenliefen. Wie fühlen Sie diese Liebe?

Ruth Pfau: Das sind natürlich persönliche Beziehungen zu meinem Team, zu meinen Patienten. Ohne die wäre es schwer, das durchzuhalten. Dass ich den Vergleich zur großen Liebe benutze, heißt aber vor allem, dass ich die Bereitschaft habe, etwas Verrücktes zu tun. Ich sage immer: Liebe, die Grenzen kennt, ist keine Liebe. Die Liebe weiß ihr Warum selber; muss sich nicht verteidigen. Diese Liebe fühle ich für die Arbeit, für Mitarbeiter, für Patienten. Und dieses Gefühl kann ich n

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