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Es ist falsch, die eigene Kultur zu verachten

von Jeremy Rifkin vom 15.12.2000
Wir brauchen verlässliche Werte in einer grenzenlosen Welt. Ein amerikanischer Zwischenruf zur deutschen »Leitkultur«-Debatte
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Angesichts immer stärkerer Einwanderungsbewegungen, einer sinkenden Geburtenrate, der Aufnahme neuer Mitglieder in die Europäische Union sowie den Folgen der Globalisierung und einer grenzenlos gewordenen elektronischen Welt ist es verständlich, dass auch viele Deutsche nervös, verängstigt und unsicher in die Zukunft blicken. Sie fürchten, von den weltweit zu beobachtenden enormen Veränderungen aus der Bahn geworfen zu werden. In dieser Lage gibt es für mich eine unumstößliche Wahrheit: Kultur ist in unruhigen Zeiten so wichtig wie nie zuvor. Wir suchen nämlich nach verlässlichen kulturellen Richtwerten in einer Welt, in der alles um uns herum immer unbestimmter und vorläufiger zu werden scheint.

Sollten die Deutschen weiterhin entweder ihr kulturelles Erbe verachten oder den Mythos einer deutschen Überlegenheit wiederbeleben

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