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Im Kino hat die Kirche keine Lobby

von Curt Hondrich vom 01.12.2006
Religion im Film: Gezeichnet wird das Bild des Einzelnen, der nur seinem Gewissen folgt - gegen alle religiösen Autoritäten
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Adam ist Neonazi. Warum er ausgerechnet das sein muss in »Adams Äpfel«, dem Film des dänischen Regisseurs Anders Thomas Jensen, ist nicht eindeutig. Auf jeden Fall passt er prächtig in die Wahlfamilie von Pfarrer Ivan, der aus seinem Pfarrhaus ein Asyl zur Resozialisa-tion von Straffälligen gemacht hat. Ivan ist ein Mensch, der unbeirrbar seinem religiösen Gewissen folgt. Er ist darin ein typisches Beispiel dafür, wie religiöse Menschen in neueren Kinofilmen dargestellt werden.

Pfarrer Ivan ist in einem Maße nächstenlieb, dass er sozusagen schon die andere Wange hinhält, ehe er eins auf die eine bekommen hat. Für Ivan gibt es das Kranke, das Böse in der Welt nicht. Gottes Welt ist schön und gut. Sein Gott ist ein Gott, der Gutes will und Gutes tut.

Der Neonazi Adam hält diesen Gott und seinen Propheten Ivan nicht aus. Er hä

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