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Wie sieht Gott aus? Sie ist schwarz!

von Johanna Jäger?sommer vom 01.12.2000
Abschied vom Herrschergott: Der weibliche Aufstand gegen ein männliches Götzenbild - vom Protest zur Gegenkraft
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Lasst uns loben, Brüder, loben«, singt die Gemeinde, und ich schaue mich um: Lauter ungenannte »Schwestern« sehe ich, die angesprochenen »Brüder« kann ich an einer Hand abzählen. Dass im selben Lied »Gott, der Herr« gelobt wird, kann nicht verwundern: Denn wenn im kirchlichen Bewusstsein Frauen offenbar so wenig wert sind, dass selbst ihr mehrheitliches Erscheinen nicht benannt wird, dann kann Gott doch nur männlich sein. Auch die »Priesterfrage« legt diesen Schluss nahe: Zwar wird der grassierende Priestermangel beklagt, müssen Gemeinden auf sonntägliche Eucharistiefeiern verzichten, werden die noch aktiven Priester im Dienst an zwei und mehr Gemeinden aufgerieben, während das Kirchenvolk zum Gebet für mehr Priesterberufungen angehalten wird. Doch die vielen Frauen, die sich berufen fühlen, werden abgewiesen, die Kirche sei »nich

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