Zur mobilen Webseite zurückkehren

Lernen mit Humor in fremden Kulturen

von Elvira Treffinger vom 01.12.2000
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Der erste Brief, der Dienste in Übersee (DÜ) den Kirchen in Entwicklungsländern vorstellte, war an die »lieben Brüder« gerichtet. Doch die erste Fachkraft, die ausreiste, war eine Frau: Eine Kindergärtnerin ging 1961 für sechs Jahre nach Kamerun. Seither vermittelte die evangelische Organisation mehr als 3000 Entwicklungshelfer. Im November 1960 wurde sie gegründet. Erzieherinnen, Schlosser, und Ärztinnen waren die Pioniere der ersten Jahre. Im Dienst einer Dritte-Welt-Kirche oder christlichen Organisation wollten sie am »Aufbau einer menschenwürdigen Gesellschaft überall auf der Welt mitwirken«, so das Ziel von DÜ.

»Menschen bewegen«, erkor sich die Organisation zum Motto. Nun ist sie selbst in Bewegung: Bis Mitte 2001 soll die Eingliederung in den neuen Evangelischen Entwicklungsdienst erfolgen. Für viele der rund 60 Mitarb