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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2014
Bildung statt Bologna!
Was die europäische Studienreform angerichtet hat
Der Inhalt:

Vorgespräch
»Sie suchen nach ihrer Heimat«

von Eva-Maria Lerch vom 21.11.2014
Wozu eine Messe für Ostprodukte? Fragen an die Veranstalterin der »Ostpro«, Ramona Oteiza
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Publik-Forum: Frau Oteiza, Sie veranstalten Ende November in Berlin die »Ostpro«, eine Messe mit Waren aus Ostdeutschland. Was kann man denn da kaufen?

Ramona Oteiza: Lebkuchen aus Leipzig, Thüringer Rostbratwurst, Fisch aus Rostock, Spreewaldgurken. Dazu Möbel, Keramik, Glaswaren und Kleidung aus rund 150 mittelständischen Betrieben in den neuen Bundesländern. Und natürlich kann man hier auch ostdeutsche Klassiker wiederfinden, zum Beispiel die Puppenfiguren Pittiplatsch und Schnatterinchen, die schon im DDR-Kinderfernsehen zu sehen waren.

Die Ostpro wird als »Kultmesse« gehandelt. Worin besteht der Kult?

Oteiza: Schon darin, dass an jedem Messetag um die zehntausend Leute hierhers