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Friedens-Herbst 1983 und unsere Wurzeln

von Tomas Gärtner vom 21.11.2003
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20 Jahre nach dem »heißen Herbst« von 1983 hatten der Sächsische Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen wie auch das Ökumenische Informationszentrum ein Treffen initiiert. Das sollte daran erinnern: Es hatte sich nicht nur in der Bundesrepublik Widerstand gegen das atomare Wettrüsten geregt, sondern es gab auch in der DDR eine Friedensbewegung, die sich zum wichtigen Impulsgeber für den politischen Widerstand entwickelte. Doch worin bestand etwa der Unterschied zur West-Friedensbewegung? Annemarie Müller, Friedensreferentin und Geschäftsführerin des Ökumenischen Informationszentrums Dresden (ÖIZ), meint: Für viele im Osten habe die Ablehnung des DDR-Systems im Vordergrund gestanden.

Hansjörg Weigel, 1973 Begründer des Christlichen Friedensseminars im sächsischen Königswalde, widerspricht. Bausoldat zu sein - das habe eine bew

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