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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2022
Ungehorsam
Muss Klimaprotest radikal sein?
Der Inhalt:

Sterbebegleitung

vom 04.11.2022
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Ndakasi überlebte als Gorillababy als einzige den Angriff einer Bande von Holzfällern, die ihre gesamte Familie tötete. Der Ranger Andre Bauma fand sie damals, an ihre tote Mutter geklammert. So begann eine lebenslange Verbindung, die erst 14 Jahre später mit dem Tod Ndakasis in den Armen ihres Retters endete. Bauma ist Mitarbeiter des einzigen Berggorilla-Waisenhauses der Welt im Virunga Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo. Er kümmert sich um Primatenwaisen, die ihre Familien durch Wilderei und bewaffnete Konflikte verloren haben. Bauma sagt, Ndakasis freundliches Wesen und ihre Intelligenz hätten ihm geholfen, die Verbindung zwischen Menschen und anderen Menschenaffen zu verstehen und sich für ihren unbedingten Schutz einzusetzen.

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Harald Müller-Baußmann
02.12.2022
Mein Foto des Jahres 2022: Der sterbende Gorilla in den Armen seines ehemaligen Retters hat mich tief berührt. Es ist ein tröstliches Foto, weil es in mir eine Hoffnung neu genährt hat: Mensch und Tier, beide, gehören zum Schöpfungsplan Gottes. In diesen Zeiten leider keine Selbstverständlichkeit, da Menschen Raubbau an der Natur verüben. Der Ranger hält den Gorilla fest im Arm, als wolle er ihn auf seinem letzten Lebensweg nicht alleine lassen. Der Gorilla scheint zu spüren: Da begleitet mich einer, der mir ganz nahe ist. Vielen Dank für dieses Foto!