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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2012
Gefährlicher Reichtum
Warum wir eine gerechte Verteilung brauchen
Der Inhalt:

Katholische Jugend fordert nachhaltigen Einkauf

vom 09.11.2012

Lediglich ein Zehntel aller evangelischen und katholischen Pfarrgemeinden kauft konsequent fair ein. Dies ärgert den Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Er fordert: »Nicht Sparsamkeit, sondern Gerechtigkeit soll im Vordergrund kirchlicher Einkaufspraxis stehen.« Dabei geht es um Waren wie Ökostrom oder fairen Kaffee. Mit ihren zahlreichen Einrichtungen, Tagungshäusern, Verbänden ist die Kirche ein Einkaufsriese. Das Volumen kirchlicher Beschaffung wird auf etwa sechzig Milliarden Euro jährlich geschätzt. Der BDKJ-Vorsitzende Dirk Tänzler: »Leider ist es in der Kirche auch vierzig Jahre nach Einführung des Fairen Handels keine Selbstverständlichkeit, Einkauf und Verbrauch auf Nachhaltigkeit auszurichten.« Der BDKJ gibt auf seiner Webseite www.kritischer-konsum.de Tipps und Hilfen für den nachhaltigen Einkauf.

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