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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2011
Das Rätsel des Bösen
Der Inhalt:

Die befreiten Kinder

von Klemens Ludwig vom 04.05.2012
Indira Ranamagar bietet ihnen ein Haus und eine Zukunft. Mit dem politischen Wandel in Nepal wächst der Mut und die Stärke der Frauen

Die nepalische Hauptstadt Kathmandu zählt mit etwa einer Million Einwohnern nicht zu den größten Metropolen Asiens. Doch Gewalt, Kriminalität, Drogen jeder Art, Prostitution Minderjähriger, Jugendbanden und andere Gefahren lauern auch hier. Etwa 1200 Kinder kämpfen auf der Straße ums Überleben. Viele haben sich aus den verarmten ländlichen Gebieten in die Hauptstadt durchgeschlagen, weil sie sich dort eine Perspektive erhoffen; eine zumeist trügerische Hoffnung. Anderen bleibt nur die Straße, weil ihre Eltern im Gefängnis sitzen und sich niemand für sie verantwortlich fühlt. Es gibt viele Gründe, ein Straßenkind zu werden. Es gibt jedoch auch hoffnungsvolle Initiativen.

Mit dem Taxi geht es Richtung Osten aus Kathmandu heraus, vorbei an Pashupathinath, dem Ort, wo Hindus nach alter Tradition ihre Toten verbrennen. Allmählich wird der hektische

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