Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2009
Was ich bin, geht alle an
Internet: Zwischen Nabelschau und echter Begegnung
Der Inhalt:

Margot Käßmann forever

von Britta Baas vom 06.11.2009
Die Synode der evangelischen Kirche hatte nur eine Wahl: die Bischöfin von Hannover zur Ratsvorsitzenden zu machen
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Mal ganz im Ernst: Hatte die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland eine andere Wahl, als Margot Käßmann zur Ratsvorsitzenden zu küren? Sie hatte nicht. In Zeiten der Mission mit neuen Mitteln müssen Leute her, die aus dem Stand knackige Botschaften in Mikrofone hauchen, gleichzeitig lächeln und beißen können, die gut aussehen und cool arbeiten. Wen da draußen vor den Toren der Kirche interessiert schon Theologie? »Wir haben nur zwei Leute, die die Medien richtig bedienen können«, sagt mir Wochen vor der Wahl ein hohes Tier der evangelischen Medienwelt: »Huber und Käßmann. Die anderen kriegen die knackigen Sätze nicht schnell genug raus.«

Nun hat es sich also ausgehubert. Ab jetzt wird gekäßmannt. Was heißt das für die Protestanten in Deutschland? Und was für