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Was ist das für eine Liebe?

Im Ritual der Beschneidung wird der Bund zwischen Gott und den Menschen mit Schmerz verknüpft. Doch ein solches Gottesbild ist doppelbödig. Eine Erwiderung auf Melitta Müller-Hansen
von Jörg Heimbach vom 26.10.2012
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Zunächst: Ich finde es richtig, dass die Beschneidung – gerade in Deutschland – nicht aufgrund »staatlicher Gewalt« verboten wird. Und doch möchte ich einen Gedanken zur Diskussion stellen, der an einem theologischen Widerspruch entsteht, den ich in der Beschneidung erkenne. Damit möchte ich zugleich dem Beitrag von Melitta Müller-Hansen (Publik-Forum 18/2012) zur Beschneidung widersprechen.

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