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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 20/2012
Hoffen und Widerstehen
Konziliare Versammlung: Reformchristen suchen einen neuen Aufbruch
Der Inhalt:

Gute Energie ist teuer

von Wolfgang Kessler vom 26.10.2012
Mit höheren Abgaben auf Strom und Sprit könnte die Politik den Armen und der Umwelt helfen. Ein unbotmäßiger Vorschlag
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Die Debatte über höhere Strompreise im Zuge der Energiewende trägt hysterische Züge und entbehrt nicht der Heuchelei. Da werden die Armen plötzlich von liberalen und konservativen Politikern umgarnt, die sonst vor allem an die Wohlhabenden denken. Da warnen der Bundesumweltminister, Verbraucherschützer und sogar Umweltverbände vor höheren Strompreisen, als wüssten sie nicht, dass gerade niedrige Preise zur Verschwendung knapper Ressourcen einladen. Sie alle wissen natürlich auch, dass die Preise für Strom aus Atom und Kohle jahrzehntelang nur deshalb so niedrig waren, weil sie kräftig subventioniert wurden und der Atommüll künftigen Generationen vor die Tür geworfen wird. Und wer will bestreiten, dass die Preise für Sprit und Kerosin nur so lange günstig waren, wie vor allem reiche Amerikaner und Europäer Auto f