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kritisch • christlich • unabhängigzur aktuellen Ausgabe

 
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 20/2012
Hoffen und Widerstehen
Konziliare Versammlung: Reformchristen suchen einen neuen Aufbruch
Der Inhalt:

Die pure Not

Gesichter der Armut im Straßenbild von Rumänien

Im Flugzeug, über den Wolken. Gute Sicht. Der fünfjährige Adi weist aus dem Fenster. »Hier wohnt Gott«, sagt der Roma-Junge auf Rumänisch. Später, auf dem Bahnhof von Bukarest, erzählt ein Obdachloser lautstark von Jesus und wie alle Menschen erlöst werden könnten. Volksfrömmigkeit ist in Rumänien tief verankert. Wohl deshalb können überall im Land prachtvolle – orthodoxe – Kirchen errichtet werden, ohne dass es zu nennenswerten Protesten käme – oft inmitten elender Hochhaussiedlungen. Der Obdachlose auf der Bahnhofsbank bückt sich nach Wurstresten, die Adi versehentlich hat fallen lassen.

Im Zug nach Bacau im Osten des Balkanlandes treffen wir auf

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