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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 20/2010
Strom ohne Atom
Der Konflikt, die Bewegung, die Zukunft
Der Inhalt:

Wiedergeburt im ChristentumSarrazin unterscheidetKalte KinderHochmütige Herrenrasse

von Fluorn-Winzeln vom 22.10.2010
Zur Baustelle Christentum: »Auf Leben und Tod« (18/10)Zu: »Streiten, aber richtig« (18/10)Zu: »Es beginnt schon vor der Geburt« (18/10)Zu: »Die Welt, ein Schlachthaus« (17/10)

Für irreführend halte ich die Auffassung, die Till Mohr vertritt, dass wir jenes, was wir in diesem Leben nicht geschafft haben, im »nächsten« Leben nachholen könnten. Um so Stufe für Stufe und Leben für Leben »das selige Ziel unserer himmlischen Berufung zu erreichen«. Diese Auffassung erscheint doch sehr vom menschlichen Denken geprägt, um nicht zu sagen, vom Wunschdenken.

Denn wer denkt? Das Ego denkt.

Greshake spricht mal von Leib und Seele, mal von Geist und Leib, die »Auferstehung des Fleisches« sei die Auferstehung des Leibes, die aber sei die Bewahrung der Identität der Person: ein Verwirrspiel von Schlagworten, das ratlos macht. Sprachlos macht seine Aussage, der Leib »figuriere als Medium der Kommunikation«. Was in Greshakes Welt- beziehungsweise Menschenbild nicht passt, wird einf

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