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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2015
»Der Papst muss liefern«
Publik-Forum-Streitgespräch über Reformen in der katholischen Kirche
Der Inhalt:

Geld für Laub

Im nordrhein-westfälischen Kredenbach organisieren freiwillige Helfer seit elf Jahren Laubsammelaktionen, um dadurch den Verein Heim-statt Tschernobyl zu unterstützen. Privatleute können an einer Sammelstelle ihr Laub abgeben und spenden dafür einen Betrag. Bisher kamen rund 7700 Euro zusammen. In diesem Jahr wird am 21. November gesammelt. Eine Entsorgungsfirma stellt kostenlos einen Container auf und transportiert das Laub ab. Luise Flender und Ludwig Brügmann hatten die Idee, den 1991 gegründeten Verein Heim-statt Tschernobyl auf diese Weise zu unterstützen. Seit 24 Jahren baut der Verein in zwei Siedlungen in Weißrussland Häuser aus Holz und Lehm, um Familien aus verstrahlten Gebieten um Tschernobyl eine Umsiedlung zu ermöglichen. 58 Häuser wurden bislang errichtet. Auch drei Windkraftwerke entstanden in der Region.