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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2012
Wenn es den Himmel gäbe
Gott in der Literatur der Gegenwart
Der Inhalt:

Feministisches Schreiben

von Christine Weber-Herfort vom 05.10.2012

AK Feministisch Sprachpraxis (Hg.) Feminismus schreiben lernen Brandes & Apsel. 196 Seiten. 19,90 €

Abseits des Mainstreams hat sich eine feministische Gesellschaftskritik entwickelt, die Denkmuster ihrer Großmütter hinterfragt. Auf dem Prüfstand stehen Unterdrückungsmechanismen wie der Sexismus oder der Kapitalismus. Dieser Denkansatz soll sich auch in einer neuen Schriftsprache ausdrücken. Der Feministische Arbeitskreis will neue Sprach- und Schreibpraktiken ausprobieren. Neben Essays, etwa über den Feminismus als Lernprozess, geht es um die Frage, wie Wissen feministisch korrekt reproduziert werden soll. Bezogen auf die Schreibweise zeigt sich, dass das große »I« bei der sprachlichen Umsetzung des neuen Feminismus ausgedient hat. Jetzt dominiert der »dynamische Unterstrich«

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