Zur mobilen Webseite zurückkehren

Was verboten ist, macht erst richtig heiß

von Klaus Farin vom 06.10.2000
Bewirkt Repression das Gegenteil? Die braune Musikszene in der Bundesrepublik hat sich stabilisiert und professionalisiert
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten

Innenminister Otto Schily hat mit »Blood & Honour« den größten neonazistischen Musikveranstalter verboten. Wie wird sich dieses Verbot auswirken? Der Autor Klaus Farin, der das Thema »Rechtsrock« intensiv erforscht hat, analysiert im folgenden Beitrag die braune Musikszene in der Bundesrepublik; er ist Leiter des Berliner Archivs der Jugendkulturen (nähere Informationen unter www.jugendkulturen.de)

Mindestens 200 000 Jugendliche betätigen sich derzeit in Deutschland musikalisch in rund 40 000 Bands: Sie spielen Punk, HipHop, Techno, Jazz und Rock in allen Varianten. Darunter befinden sich 100 bis 120 Bands, deren Mitglieder der rechtsradikalen Szene entstammen.

Keine einzige der rechten Bands kann von ihrer Musik leben. Denn Radio- und TV-Sender, öffentlich-rechtliche wie private, boykottieren braune Musik aus deutschen

4 Wochen für 9,52 € 0 €.

Ihr digitaler Zugang zu Publik-Forum:

Mehr als 30.000 Artikel kostenlos lesen und die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten.