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Faschismus des Alltags und der aufrechte Gang

von Wigbert Tocha vom 06.10.2000
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Die Faschisten, das sind immer die anderen. Die Faschisten, das ist eine irregeleitete Randgruppe. Es sind die rechtsradikalen Glatzköpfe, die jugendlichen Skinheads mit dem Baseballschläger in der Hand.

Wir ahnen, dass an dieser Sicht der Dinge etwas nicht stimmt. Es sind zwei CDU-Politiker, die darauf hingewiesen haben, wie der rechte Extremismus sich nicht nur von den Rändern her Bahn bricht, sondern auch aus der Mitte und von der Spitze der Gesellschaft. Michel Friedmann, der stellvertretende Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, spricht davon, dass die Ausländerfeindschaft nicht mehr nur ein »Phänomen des Bierzeltes ist, sondern auch des Champagnerempfangs«; in der Bundesrepublik gebe es im sprachlichen Umgang mit Ausländern und Minderheiten eine zunehmende Enthemmung, die rassistische und antisemitische Ein

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