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Die Webaholics und der Werbungs-Müll

von Britta Hübener vom 06.10.2000
Schüler müssen lernen, mit dem Internet kritisch umzugehen - sonst drohen sie in den Fallstricken des Netzes hängen zu bleiben
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Die Amerikaner waren natürlich wieder die Ersten. Im Präsidentschaftswahlkampf 1996 ging der Amtsinhaber Bill Clinton, der wiedergewählt werden wollte, in die Vollen: Im neuen Jahrtausend werde jedes Schulkind in den USA als Drittklässler lesen und schreiben können - und in der sechsten Klasse online sein. Die Versprechungen kamen nicht von ungefähr. Mitte der 90er Jahre trudelten die Vereinigten Staaten in eine Art High-Tech-Goldrausch. Das Internet wurde den erfolgsverliebten Amerikanern als Sesam-öffne-Dich für Reichtum, Karriere, Wissen verkauft.

»Schulen ans Netz« - dieses Lied singt inzwischen auch Bundeskanzler Gerhard Schröder. Auf der Expo in Hannover bekräftige er die ein Jahr zuvor gestartete Internet-Offensive: Bis Ende 2001 sollen alle 44 000 Schulen in der Bundesrepublik mit PC und Internet-Zugang ausgestattet w

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