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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 18/2021
Angela Merkels schwieriges Erbe
Was die ewige Kanzlerin hinterlässt
Der Inhalt:

Endgültiges Aus für Gorleben

vom 24.09.2021
PFplus

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Nicht nur im niedersächsischen Wendland werden viele aufatmen. Die Bundesregierung hat kurz vor der Wahl bekanntgegeben, dass das Atommülllager in Gorleben endgültig geschlossen werde. Der Salzstock diente viele Jahrzehnte lang als Zwischenlager für Atommüll. Er war auch als Endlager für radioaktive Abfälle im Gespräch. Im vergangenen Jahr war er aber im Zuge einer Bewertung möglicher Standorte als Endlager ausgeschlossen worden. Seit vor rund vierzig Jahren die Entscheidung fiel, Atommüll nach Gorleben zu bringen, organisierte sich Protest in der Region. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg versuchte unter anderem gemeinsam mit anderen Umweltverbänden, Transportzüge mit radioaktiver Fracht zu blockieren. Letztlich war ihr Einsatz erfolgreich. Der Salzstock soll nun innerhalb von zehn Jahren verfüllt und wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt werden.

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Jürgen Heinrichs
22.10.2021
Bei der Energiewende gibt es also eine neue Phase. Bei diesem »Wettrennen« sollte sich der Konzern Vattenfall auch an neuen Techniken beteiligen. Ein »Offshore-Windpark« lässt sich auch kombinieren mit Gezeiten- und Wellenkraftwerken! Damit die Energiewende nicht zu sehr abhängig bleibt von Jahreszeiten, Wolken- und Windstärke, sollten andere Energiequellen besser genutzt werden: Geothermie, Biomasse, Wärme des Abwassers etc.