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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 18/2019
Vision einer neuen Kirche
Von Maria 2.0 zur ersten Päpstin
Der Inhalt:

Von widerständig bis hoffnungsvoll

vom 20.09.2019

Ausstellung. Dreißig Jahre nach »1989« zeigt eine Ausstellung in Leipzig die Perspektive der bildenden Künste auf die Friedliche Revolution in der DDR sowie den gesellschaftlichen Umbruch in Ostdeutschland. »Point of No Return« zeigt mehr als 300 Werke aller Gattungen von 106 Künstlerinnen und Künstlern: Arbeiten von »Hiergebliebenen«, »Rebellen und Reformern« sowie Werke von »Dissidenten«, die die DDR zum Mauerfall bereits hinter sich gelassen hatten. Die Arbeiten erzählen von »innerer und äußerer Emigration«, von »kritischer Loyalität« und der sozialistischen Hoffnung auf Reformen. Außerdem werden Arbeiten von Künstlerinnen gezeigt, die zwar noch in der DDR geboren wurden, aber nicht mehr die unmittelbare Erfahrung eines Lebens im Staatssozialismus teilen. Interessant ist, dass sich viele der Jungen heute bewusst in einen Kontext ost

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