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Ein Bett für die Nacht

In der Kölner Innenstadt betreiben Christen das »Notel«: eine Notunterkunft für obdachlose Junkies
von Michael Hollenbach vom 26.09.2014
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Jeden Abend um acht Uhr öffnet das Notel, ein christliches Haus in der Kölner Innenstadt, seine Tore für obdachlose Drogenabhängige. »Hallo, Karl-Heinz, alles klar?« In der »Rezeption«, einem schlichten Raum mit Schließfächern und Schuhregalen, empfangen Bärbel Ackerschott und Christian Meis die Junkies. Karl-Heinz verstaut seine Habseligkeiten in einem Schließfach. »So Bärbel, wenn du möchtest?«, sagt der Junkie und hebt seine Arme. Bärbel Ackerschott tastet ihn nach Drogenbestecken oder Waffen ab.

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