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Das Gehirn als Entertainer

von Eckart Von Hirschhausen vom 26.09.2008
Über die Meditation, die Meeresschnecke Aplysia und die tägliche Unterhaltung, die uns der Cortex Cerebri bietet
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Haben Sie schon mal probiert, an gar nichts zu denken? Das ist verdammt schwer. Gleichzeitig gibt es ernstzunehmende Zivilisationen, die genau diese Kunst zum höchsten Ziel ausgerufen haben: NICHTS im Kopf zu haben. In Deutschland ist »Da kann man nichts machen« Ausdruck von Resignation. Andernorts ist »Der kann NICHTS machen« eine Umschreibung höchsten Bewusstseins. Alles nicht zu begreifen. Da sträubt sich der westliche Verstand und murrt: Ja, woran merke ich denn, dass ich genug NICHTS getan habe? Und wann hab ich dann Feierabend?

Man muss ja nicht gleich ins Zen-Kloster, aber »Nichtstun« sei als sinnvolles Hobby wärmstens empfohlen. Im Übrigen ist es eines der wenigen Hobbys, die man garantiert auch nach dem Tod noch praktizieren kann.

Zum Glück gibt es inzwischen Hirnforscher, die meditierende Mönche einmal näher unter

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