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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2014
Gerechtigkeit für die Opfer
Von der Hoffnung auf ein Jüngstes Gericht Gottes
Der Inhalt:

»Im Gehen sind mehr Dinge möglich«

von Ursula Baatz vom 12.09.2014
Labyrinthe lehren, auf die eigene Seele zu hören, sagt Gernot Candolini. Seit zwanzig Jahren baut und erforscht er diese verschlungenen Wege. Ein Gespräch über ein zeitloses Symbol
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Publik-Forum: Wann haben Sie Ihr erstes Labyrinth gebaut?

Gernot Candolini: Das war 1994. Ich habe einen Garten gestaltet und dabei mit dem Rasenmäher probeweise ein Labyrinth ausgemäht. Es war faszinierend! Innerhalb kürzester Zeit kommen Menschen, gehen da durch, stellen interessante Fragen und genießen diesen Ort, der vorher eine ganz normale Wiese war. Da habe ich gedacht, dieses alte Zeichen kann Menschen eine Insel bieten, um einzukehren, zu spielen und zu lachen.

Warum bauen Menschen Labyrinthe?

Candolini: Oft aus Spaß, zum Beispiel bei einem Ausflug mit den Kindern. Ich kenne zum Beispiel ein Labyrinth, das zwei zehnjährige Mädchen vor 15 Jahren gebaut haben, das existiert h