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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2014
Gerechtigkeit für die Opfer
Von der Hoffnung auf ein Jüngstes Gericht Gottes
Der Inhalt:

Elch im Foyer

vom 12.09.2014
Naturschutzbund fordert mehr Brücken und Tunnel für Tiere
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Nachdem sich jüngst ein Elch ins Dresdner Stadtgebiet verirrt hatte, fordert der Naturschutzbund (Nabu) die schnellere Wiederherstellung durchgängiger Naturlandschaften unter anderem durch Grünbrücken. »Das Beispiel des jungen Elchbullen zeigt, dass wir unsere Landschaft wieder durchgängiger für Tierarten mit großen Raumansprüchen machen müssen«, sagte Nabu-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. »Einmal hatte der Elch die Bundesautobahn schon überquert, ein zweites Mal hätte er es vielleicht nicht geschafft«, sagt er.

Der Elch war laut Polizei zuerst auf dem Parkplatz eines Supermarktes im Dresdner Stadtteil Übigau gesichtet worden. Als Polizeibeamte eintrafen, hatte sich das Tier in das Foyer eines Firmengebäudes zurückgezogen. Letztli