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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2014
Gerechtigkeit für die Opfer
Von der Hoffnung auf ein Jüngstes Gericht Gottes
Der Inhalt:

Einspruch eines Bischofs

von Hartmut Meesmann vom 12.09.2014
Sex, Ehe und Familie: Die Kluft zwischen Lehre und Leben werde immer größer, kritisiert der belgische Oberhirte Johan Bonny – und legt sich mit dem römischen Lehramt an
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Stefan Oster, der neue, smarte Bischof von Passau, hat vorsorglich schon einmal gewarnt. Die Bischofssynode im Oktober in Rom, auf der über die große Kluft zwischen der kirchlichen Lehre über Sex, Ehe und Familie und dem Denken und Verhalten einer großen Mehrheit der Katholikinnen und Katholiken diskutiert werden soll, werde sicherlich keine Änderung der katholischen Lehre bringen. »Da werden so manche Kritiker enttäuscht sein«, ließ der neue Hoffnungsträger der Konservativen wissen.

Nun, zu den Enttäuschten könnte dann auch ein Amtsbruder Osters gehören: Johan Bonny, der Bischof der belgischen Industriestadt Antwerpen. Der 59-Jährige beklagt nämlich in einer bemerkenswert klaren und verständlichen Denkschrift, dass die Päpste Paul VI. und Johannes Paul II. seinerzeit »mit fester Hand« ihre mora