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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2011
Das verlorene Vertrauen
Papstbesuch: Katholische Kirche zwischen Himmel und Hölle
Der Inhalt:

Das Salatblatt an sich

vom 06.09.2011
PFplus

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Was wie ein Foto aussieht, ist ein Salatblatt, gemalt in Öl. René Wirths greift Gegenstände aus der Alltagswelt auf und betrachtet sie wie durch ein Vergrößerungsglas. Jedes noch so kleine Detail, jeder Riss, jede Spur der Vergänglichkeit werden dabei sichtbar. Rund einen Monat benötigt der Berliner Maler für eines seiner großformatigen Gemälde, die die Einzigartigkeit des Austauschbaren zeigen. Und dadurch selbst einem banalen Salatblatt zu seiner eigenen Würde verhelfen. Insgesamt fünfzig Gemälde des Künstlers sind in der Kunsthalle Rotterdam zu sehen.