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Langer Atem gegen den Hass

von Wolfgang Kessler vom 14.09.2007
Die Angst vor dem Terror verhindert das Notwendige: Kritische Fragen von Politik, Christen und Muslimen an sich selbst
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Die zunehmende Angst vor Terroranschlägen ist verständlich. Der Terror rückt fast monatlich näher. Vor einem Jahr wurden in letzter Minute libanesische Kofferbomber entdeckt, jetzt planten deutsche Muslime offenbar Anschläge auf US-amerikanische Ziele in Deutschland. Was müsste in den Menschen vorgehen, wenn ihre Angst nicht wachsen würde?

Unverständlich ist jedoch, dass Politik, viele Bürger und auch viele Muslime dieser Angst immer wieder mit den gleichen Abwehrreaktionen begegnen. Viele Politiker fordern schon ein halbe Stunde nach Bekanntwerden von Verdachtsmomenten strengere Sicherheitsgesetze. Viele Bürger, oft Christen, übertragen ihren Hass auf die winzige Minderheit gewaltbereiter Fundamentalisten auf alle muslimischen Mitbürger. Deren Vertreter reagieren oft ebenso stereotyp auf die Gewalt, die von muslimischen Fanatike

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