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Theologinnen gratulieren Luise Schottroff

von Christel Hildebrand vom 08.09.2000
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Claudia Janssen/Ute Ochtendung/Beate Wehn (Hg.)
GrenzgängerInnen
Ein feministisch-theologisches
Lesebuch. Grünewald.
208 Seiten. 42,? DM

Quer zu religiösen und gesellschaftlichen Strömen ihrer Zeit lebten und handelten die Frauen und Männer, die uns in den 19 Aufsätzen von »GrenzgängerInnen« vorgestellt werden. Ebenfalls einer Grenzgängerin gratuliert der Band zum 65. Geburtstag, Luise Schottroff, der gemeinsamen Lehrerin. Bei ihr haben die Autorinnen erfahren, wie befreiend, heilsam es sein kann, vertraute Traditionen zu hinterfragen, festgelegte Denkmuster zu verändern, andersartige Fragen zu stellen. Zu ihren hier veröffentlichten Forschungsergebnissen kommen sie mit der feministisch theologischen Hermeneutik des Verdachts. Anscheinend Selbstverständliches zu hinterfragen wird zum Forschungskompass sowie die Sehnsucht nach Leben in Fülle. Konnten wir ahnen, dass der angesehene Rabbi Beruriah im zweiten Jahrhundert eine Frau war? Paulus und Petrus, die Apostel, werden als Grenzgänger entdeckt neben Menschen unserer Zeit, die Tumor- und Aidskranke begleiten. In das postmoderne Korea werden wir geleitet oder erfahren von Frauen ferner Zeiten, die damals bereits um ihr Recht kämpften: Thekla, Mitarbeiterin des Paulus, Perlenhändlerinnen im römischen Reich, eine verlassene jüdische Ehefrau. - Eine Tagungsreihe in der Evangelischen Akademie Bad Boll setzt das Thema fort. Beides ist zum Reinschauen. Ich tat es.

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