Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 16/2021
Der Inhalt:

Nachgefragt
Wie schlimm ist es in Haiti?

von Alexandra Endres vom 27.08.2021
Erneut hat ein schweres Erdbeben den karibischen Inselstaat heimgesucht. Fragen an Caritas-Referatsleiter Claudio Moser
(Foto: Caritas)
(Foto: Caritas)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Publik-Forum: Herr Moser, Mitte August wurde Haiti von einem schweren Erdbeben getroffen. Caritas international ist in der besonders betroffenen Region im Südwesten des Landes aktiv. Was hören Sie von dort?

Claudio Moser: Mehr als 2000 Menschen sind gestorben, Tausende wurden verletzt, zigtausend Häuser zerstört. Viele Menschen schlafen unter Plastikplanen im Freien – mitten im Regen, den Tropensturm Grace gerade nach Haiti bringt. Trinkwasserquellen sind verschmutzt, Gesundheitsstationen zerstört oder überlastet, Orte von der Außenwelt abgeschnitten. In Haiti treffen mehrere Katastrophen zusammen.

Das Beben und der Tropensturm?

Moser: Nicht nur. Haiti ist sehr arm. Es wurde über J

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.