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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 15/2015
Der Inhalt:

Sinnvoll helfen im Ausland

von Gunhild Seyfert vom 07.08.2015
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Daran erkennt man seriöse Freiwilligen-Angebote: Seminare zur Vorbereitung und Nachbereitung des Einsatzes sind obligatorisch. Und es gibt ein Auswahlverfahren, bei dem festgestellt wird, ob der Bewerber für ein Projekt geeignet ist. Die Organisation oder der Reiseveranstalter sollte zudem transparent machen, welche Verträge bestehen und ob etwas von dem Geld, das der Aufenthalt kostet, an das Projekt fließt. Der Einsatz sollte länger dauern, am besten ein halbes oder ein ganzes Jahr. Das gilt besonders dann, wenn Abiturienten oder junge Studierende noch keine besonderen Qualifikationen vorweisen können. So besteht die Chance, Kenntnisse zu erwerben und die Landesprache zu lernen.

Wer so viel Zeit nicht hat, sollte nicht mit Kindern arbeiten, sondern in Naturschutzprojekten oder als Ernt

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