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Bock auf Grün

von Katja Winckler vom 15.08.2008
Gemüsezucht, Gummiplantschbecken und fliegende Gartenzwerge: Was früher als spiessig galt, ist heute hip. junge Leute entdecken den Schrebergarten wieder
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Als junges Mädchen hätte sie nie gedacht, dass sie jemals wieder in einer Kleingartenkolonie Unkraut jäten und Saatgut verstreuen würde, denn schon ihre Eltern und Verwandten hatten einen Garten. »Als Kind fand ich das ja noch ganz lustig, aber als Jugendliche wollte ich die Welt erobern und hatte keine Lust, meine Zeit im Grünen zu verplempern«, sagt Britta aus Berlin. Doch als sie vor vier Jahren mit dem zweiten Kind schwanger war, wurden ihr die Kinder auf den Spielplätzen zu rabiat. »Und die Ratten beim gelegentlichen Picknicken im Tiergarten fand ich auch nicht so appetitlich.« Deshalb beschlossen die Charlottenburgerin und ihr Mann, den Schritt zurück in die Welt der Kleingärten zu wagen, um abends in der Woche und natürlich am Wochenende im Grünen zu sein. Dort, am Spandauer Damm, sind sie heute ein bisschen die Exoten mit ihrer

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