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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2015
Vergiftete Atmosphäre
Das Drama um die Braunkohle
Der Inhalt:

»Im Kleinen etwas tun«

von Ulrike Schnellbach vom 24.07.2015
Olaf Klaube und das »Mamma Afreeka Projekt«, das Menschen aus einem Slum in Nairobi aufs Land umsiedelt
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Ich wollte schon immer eine Patenschaft für ein Kind übernehmen. Aber nicht über eine anonyme Organisation, sondern mit einem persönlichen Bezug. Deshalb hat Maria Illing bei mir offene Türen eingerannt, als sie ihr Projekt 2011 in Freiburg vorstellte.

Maria hatte gerade zwei Jahre in Nairobi verbracht, in Kenias ältestem Slum, Mathare. Dort leben mehr als eine Million Menschen! Bei einem Künstlerprojekt in Mathare hatte sie festgestellt, dass nur die Männer erreicht werden. Sie gründete eine Initiative mit dem Ziel, alleinerziehende Frauen und ihre Kinder aus dem Slum raus aufs Land zu holen in ein menschenwürdiges, gesundes Leben mit Selbstversorgung und Bildung für die Kinder.

»Mamma Afreeka« ist der Name der ersten Frau, die dorthin umzog. Sie lebt seit Dezem